Neue Spielregeln zum Digitalen Bildungspakt gefordert: Mehr Open-Source-Anwendungen an Schulen

Off-Topic – ohne Bezug zu Brett- und Kartenspielen

Ich möchte hiermit auf einen Artikel verweisen, der mir sehr am Herzen liegt. Der Autor Mike Kuketz ist Lehrbeauftragter für IT-Sicherheit an der Hochschule Karlsruhe und Landesbeauftragter für Datenschutz in Baden-Württemberg.

In seinem sehr lesenswerten Blog beschäftigt er sich mit dem Digitalpakt Schule und insbesondere mit sicherheits- und datenschutzrelevanten Themen für Schulen, Betriebe und auch private Anwender. Herr Kuketz plädiert dafür gerade an Schulen vermehrt Open-Source-Anwendungen, wie beispielsweise LibreOffice, zu nutzen.

Ich selbst arbeite seit vielen Jahren mit Open-Source-Software, wie beispielsweise Firefox, Thunderbird, Gimp, VLC Mediaplayer, WordPress, LibreOffice oder Shotcut und habe mit diesen Anwendungen durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht.

Mike Kuketz
Microsoft, Google, Apple und Co. aus Bildungseinrichtungen verbannen
Keine Frage, meine Forderung, Microsoft, Google, Apple und Co. aus Bildungseinrichtungen zu verbannen, ist radikal. Mindestens genauso radikal oder vielmehr eiskalt kalkuliert ist das Vorgehen der IT-Konzerne, wenn sie mit ihren Dienstleistungen und Produkten in die Bildungseinrichtungen drängen. Mit diversen Lockvogel-Angeboten … weiterlesen

Das Spiel mit dem Feuer

Off-Topic – ohne Bezug zu Brett- und Kartenspielen

Böllermüll

Das Umweltbundesamt warnt erneut vor dicker Luft zum Jahreswechsel. Durch die Silvesterknallerei werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Feinstaub  frei gesetzt. Diese Menge entspricht in etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge.

In vielen Städten gibt es mittlerweile Iniativen, die sich für ein Verbot von Böllern und Raketen einsetzen und Ärzte warnen vor Gesundheitsrisiken durch die enormen Feinstaubbelastungen. Wir und viele unserer Nachbarn verzichten deshalb auf Böller und Raketen und wir würden uns freuen, wenn sich dem viele Menschen anschließen.

Spielend für Toleranz

Spielend für Toleranz – Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” ist eine Initiative von Udo Barsch (Rezensionen für Millionen), Martin Klein (spielerleben.de) und Harald Schrapers (brett-spiel.de).

Martin Klein positioniert sich klar gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und für ein tolerantes Miteinander. Harald Schrapers möchte ein gemeinsames Zeichen gegen rechte Hetze, gegen Ausgrenzung, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit setzen. Und Udo Bartsch ruft dazu auf, aktiv für Demokratie und Menschenrechte einzutreten.

Dieser Aufruf nach Fairness, Respekt und Rücksichtnahme, nicht nur am Spieltisch, sondern insbesondere in unserer Gesellschaft, wird mittlerweile von sehr vielen Spielern und Spielerinnen unterstützt.

Eine tolle Initiative, der ich mich angesichts zunehmender Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit in weiten Teilen unserer Gesellschaft sehr gern anschließe. Setzen wir ein Zeichen für Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit und gegenseitigen Respekt!